Detailaufnahme einer Kameralinse mit blauem Hintergrund

Glossar

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung ermöglicht eine zusätzliche Absicherung digitaler Zugänge durch die Kombination von zwei unterschiedlichen Nachweisen zur Identitätsprüfung. Dadurch wird verhindert, dass ein einzelnes gestohlenes Passwort für einen unberechtigten Zugriff ausreicht.

Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung werden beispielsweise ein Passwort mit einem Sicherheitscode, einer Authenticator-App oder einem physischen Sicherheitsschlüssel kombiniert. In Logistik- und Automatisierungsumgebungen schützt dieses Verfahren Zugänge zu ERP-, WMS-, TMS- und Steuerungssystemen sowie zu digitalen Plattformen. Die zusätzliche Sicherheitsebene unterstützt den Schutz sensibler Prozessdaten und ist ein wichtiger Bestandteil moderner IT-Sicherheitskonzepte.

Praxisbeispiel:
Ein Servicemitarbeiter meldet sich an einer Anlagenplattform zunächst mit seinem persönlichen Passwort und anschließend mit einem zeitlich begrenzten Sicherheitscode an, bevor er Wartungsdaten abrufen kann.

Siehe auch: Authentifizierung, Benutzerverwaltung, Cybersecurity, Datenintegrität, IT-Sicherheit, Passwortmanagement, Systemintegration, Zugriffskontrolle

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